Skandinavier

Skandinavier-Läufer (S-Läufer)


Canicross

Canicross wurde 1988 von einigen französischen Veterinärstudenten, die einen Sport für sich und ihre Hunde suchten erfunden. Im gegensatz zu Skandinavier-Läufer wird hier nicht nach Rassen der Hunde getrennt, sondern nach Altersklassen der Menschen. Die Strecken sind mit etwa 4 bis 5 km meist kürzer als bei den Skandinaviern.

Skandinavier - S-Läufer

In der Kategorie S-Läufer ist der Musher durch einen Bauchgurt und einer Leine mit Ruckdämpfer mit 1 bis 2 Hunden verbunden. Der Läufer soll hier mit dem Hundeteam eine Einheit bilden, das bedeutet er läßt sich nicht ziehen. Es gilt die Sprintstrecke von 7,5 km in möglichst kurzer Zeit zu bewältigen. Das erfordert ein wesentlich höheres Tempo als beim Joggen. Die schnellsten Läufer sind nicht selten nur um wenige Minuten langsamer als die Musher der Klasse S-Velo. Hier wird auch nicht nach Alter der Menschen, sondern nach Rassen der Hunde getrennt. Es gelten dabei die gleichen Regeln wie bei den übrigen Schlittenhundeklassen. So wir unterteilt in Siberian Huskies, in dieser Klasse laufen ausschließ reinrassige Siberians. Alaskan Malamute, Grönlandhunde, Samojeden und Westsibirische Laika laufen gemeinsam in einer Klasse. Alle anderen wie Alaskan Huskies, Europäische Schlittenhunde und sonstige Rassen werden in der sogenannten "offenen" Klasse gewertet.


In der Kategorie S-Läufer ist es nicht erlaubt durch vorauslaufen Schrittmacherdienste zu leisten. Wird ein Team der Klasse S-Läufer überholt, muß er die Hunde nicht zum stehen bringen. Er muß jedoch das Tempo reduzieren und das Team nach rechts lenken.
Verletzt sich ein Hund während des Rennens, so hat der Teilnehmer umgehend das Rennen abzubrechen und die Versorgung des Hundes einzuleiten.